Uta

Als kichernder Dreier-Freundinnen-Pack lernte Uta das Akkordeon in der hormonüberfrachteten Pubertät kennen. Über vier alpenländische Harmonien reichte das Repertoire damals nicht hinaus. Das Instrument landete auf dem Dachboden des Elternhauses.

Jahrzehnte später wurde es aus seiner staubigen Isolation befreit und seither spielt die Allgäuer Autodidaktin am liebsten in diversen Landschaften.

Die „Welt des Tango´s“ betritt sie respektvoll mit zunehmendem Taktgefühl.